Fahrtests für Reifen

Reifentests

 

In Fahrtests werden verschiedene Eigenschaften von Sommer- und Winterreifen, aber auch von Ganzjahresreifen erforscht. Es geht dabei darum, die Sicherheit der Autofahrer zu gewährleisten und gleichzeitig die Hersteller auszuzeichnen, die sich bei der Entwicklung und Herstellung der Reifen wirklich Mühe gegeben haben, auf Grip und damit auf Sicherheit Wert gelegt und ausgezeichnete Reifen auf den Markt gebracht haben.

Gleichzeitig werden die schwarzen Schafe aufgezeigt, die nur Reifen minderer Qualität bieten, die entweder überdurchschnittlich schnell verschleißen oder von Vornherein gravierende Mängel aufweisen.

Fahrtests auf verschiedenen Fahrbahnuntergründen

In den Fahrtests werden Reifen härtesten Bedingungen ausgesetzt. Nur so zeigt sich, wie sicher und zuverlässig sie im Alltag sein werden, schließlich kann der Test nur über eine begrenzte Zeit durchgeführt werden. Sehr wichtig sind die Tests auf unterschiedlichen Fahrbahnuntergründen.

Reifen reagieren verschieden, je nachdem, ob sie nun auf trockener oder nasser Fahrbahn unterwegs sind. Winterräder bieten einen guten Grip auch auf nassen Untergründen, sind aber bei Tests im Sommer durchgefallen.

Sommerräder wiederum härten aufgrund ihrer Gummimischung bei wenigen Plusgraden stark aus und sind auf nassen Untergründen ungeeignet. Bei Bremsungen und raschem Lenken zeigen sich die Unterschiede zwischen den einzelnen Reifentypen deutlich.

Verschiedene Profile der Reifen

Der Gesetzgeber schreibt eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter vor. In Fahrtests hat sich aber gezeigt, dass dies das absolute Minimum ist, bei dem jedoch schon Abstriche in punkto Sicherheit gemacht werden müssen.

Vier Millimeter haben sich als besser erwiesen, dann sollten die Reifen ausgetauscht werden. In den Tests ließ der Grip stark nach, so dass sich zum einen der Bremsweg verlängerte, zum anderen das Auto leichter ausbrach. Selbst mit ESP lässt sich das Fahrzeug bei zu geringer Profiltiefe nur schwer auf der Fahrbahn halten. Ein rechtzeitiger Austausch der Reifen ist daher unbedingt empfehlenswert.

Vergleiche

Mit Hilfe der einzelnen Fahrtests können Sie den Reifen finden, der für Sie am geeignetsten ist. Sollten Sie ein Wenigfahrer sein, der in einer Region lebt, in der es kaum größere Wintereinbrüche gibt, können die Allwetterreifen für Sie in Frage kommen.

Finden Sie durch die Fahrtests die besten Modelle heraus und führen Sie für diese einen Preisvergleich durch. Das Gleiche gilt für Vielfahrer, denen allerdings immer noch empfohlen wird, für den Sommer und den Winter eine verschiedene Bereifung zu wählen. Auch bei Sommer- und Winterreifen unterscheiden sich die Anbieter stark und wer nicht zwingend die teuersten Modelle wählen möchte, sollte auch für die jeweiligen Saisonreifen einen Vergleich durchführen.

Mehrere hundert Euro lassen sich damit sparen, wobei der Unterschied besonders bei den Kompletträdern deutlich wird.

Kompletträder

Kompletträder im Angebot

 

Praktisch sind sie auf jeden Fall, die Kompletträder, bei denen Reifen und Felge gleich miteinander verbunden sind. Beim Wechsel der Bereifung von Sommer zu Winter und umgekehrt, stellen sich Kompletträder zudem als sehr praktisch heraus, müssen die Reifen doch nicht erst auf eine Felge gezogen werden.

Beim Kauf sind Kompletträder natürlich teurer, als wenn nur ein neuer Reifen gekauft wird, schließlich wird die Felge gleich mit bezahlt.

Alu oder Stahl

Wer Kompletträder kaufen möchte, muss sich entscheiden, ob er Stahl- oder Alufelgen haben möchte. Alufelgen sind zwar deutlich teurer in der Anschaffung, haben aber dafür eine längere Lebensdauer.

Bei Stahlfelgen muss damit gerechnet werden, dass sie nach wenigen Jahren beginnen zu rosten. Zudem sind Alufelgen optisch einfach hochwertiger, sie passen vor allem zu sportlichen Automobilen und deren Fahrern.

Viele Autofahrer gehen einen Kompromiss ein und wählen die teureren Alus für die Sommerreifen, im Winter werden dann Stahlfelgen verwendet. Das hat den Grund, dass die Felge im Winter logischerweise einer deutlich stärkeren Belastung durch Schneematsch und vor allem Salz auf den Straßen ausgesetzt ist.

Wer will sich schon die guten Alufelgen ruinieren? Außerdem wird im Winter in der Regel weniger gefahren, wer nicht mit dem Auto zur Arbeit fahren muss, steigt nicht selten auf öffentliche Verkehrsmittel um oder lässt die eine oder andere Fahrt einfach bleiben. Insofern kann es sich schon lohnen, günstigere Felgen zu wählen.

Kompletträder von verschiedenen Anbietern

Kompletträder werden mit Felgen verschiedener Hersteller angeboten, ebenso mit unterschiedlichen Reifen. In erster Linie sollte vor dem Kauf auf die Qualität der Reifen geachtet werden, zumal hochwertige Reifen in der Regel auch auf erstklassigen Felgen angeboten werden.

Achten Sie daher auf die Ergebnisse der Reifentests der Automobilclubs und suchen Sie sich Kompletträder aus, auf denen die Testsieger oder zumindest die Hersteller, die auf den oberen Platzierungen gelandet sind, aufgezogen wurden. Das garantiert Qualität und Sicherheit.

Angebotsvergleich

Vor dem Kauf der Kompletträder sollte ein Vergleich der Angebote durchgeführt werden, was gleich hier auf der Webseite möglich ist. Kompletträder sind teuer und daher sollte sorgfältig ausgewählt werden, welche Modelle in Frage kommen.

In den einzelnen Reifengrößen sind meist verschiedene Hersteller, die in Tests mit „sehr gut“ oder „gut“ abgeschnitten haben, die jedoch preislich völlig verschieden gelagert sind. Wenn Sie wissen, welche Modelle für Sie in Frage kommen, kann Ihnen der Preisvergleich zeigen, welches Modell das günstigste ist.

Ganzjahresreifen

Was Ganzjahresreifen ausmacht

 

Allwetterreifen oder Ganzjahresreifen – sind sie eine Alternative zu Sommer- und Winterreifen? Vor allem die Autofahrer, die nur selten längere Strecken unterwegs sind und in einer Region wohnen, die vom Winter nicht allzu viel mitbekommt, stellen sich diese Frage häufiger.

Ganzjahresreifen gelten oft als Alleskönner, die bei jeder Straßenlage Sicherheit bieten. Die Experten sind sich hier allerdings noch nicht ganz einig, denn viele sehen Allwetterreifen auch eher als schlechten Kompromiss an.

Praxistests der Ganzjahresreifen

Immer wieder wird auch diese Reifenart umfangreichen Tests unterzogen, damit festgestellt werden kann, ob sie tatsächlich immer greifen oder ob sie doch nur eine Notlösung sein sollten. Schließlich unterscheiden sich die Straßenverhältnisse in schneereichen Wintern deutlich von denen in heißen Sommern – ein guter Reifen muss aber mit allem fertig werden.

Als Fazit der Tests kommt immer wieder heraus, dass sich die Allwetterreifen gar nicht so schlecht schlagen. Sie erreichen je nach Anbieter sogar annähernd das Bremsniveau eines Winterreifens.
Generell muss gesagt werden, dass dieser Reifentyp eine Alternative sein können, sie sind aber eben weder Sommer- noch Winterreifen. Sie stellen eine Mischung aus beidem dar und tendieren mit ihren positiven Eigenschaften in der Regel entweder in die eine oder in die andere Richtung.
Wichtig ist, sich vor dem Kauf genau über solche Tests zu informieren, denn einige Allwetterreifen sind tatsächlich nicht empfehlenswert.

 

Vielfahrer und Ganzjahresreifen

Für Vielfahrer sind Allwetterreifen in der Regel nicht geeignet, denn sie bieten zwar sehr gute Eigenschaften, können aber auf der trockenen Fahrbahn nicht vollständig überzeugen. Wer nun aber wenig unterwegs ist, sollte sich unbedingt einmal die Angebote unter den Ganzjahresreifen ansehen.

Teurer sind sie auch nicht, dafür muss aber eben für das ganze Jahr nur ein Satz Reifen gekauft werden, was eine Ersparnis von rund 1000 Euro oder sogar mehr bedeuten kann. Generell gilt aber dass auch gerade bei diesen Reifen auf hohe Qualität und namhafte Hersteller geachtet werden sollte.

Vergleich der Angebote

Vor dem Kauf steht wie immer der Vergleich der Angebote. Viele Hersteller bieten gute bis sehr gute Allwetterreifen an, bei denen sich ein näheres Hinsehen durchaus lohnt. Doch die Preisunterschiede sind teilweise immens.

Daher sollte ein Vergleich der in Frage kommenden Modelle unbedingt vorgenommen werden, denn nicht selten lassen sich hier einige hundert Euro sparen.

Abhängig ist die Auswahl natürlich von der gewünschten Breite der Reifen, denn nicht alle Hersteller bieten Ganzjahresreifen in jeder gewünschten Breite an.

Doch selbst wenn die Auswahl relativ gering ist, sollte ein Vergleich gemacht werden.

Sommerreifen

Sommerreifen kaufen

 

Wer Winterreifen nutzt, braucht für die warme Jahreszeit natürlich das entsprechende Gegenstück: Sommerreifen müssen gekauft werden. Sie sind etwas härter, als die Winterreifen mit ihren weichen Gummimischungen und bieten daher einen optimalen Grip. Für die Montage gilt die Regel:

Von O bis O, was so viel heißt, wie von Ostern bis Oktober. Während dieser Zeit sollten die Sommerreifen gefahren werden, was natürlich dennoch witterungsabhängig ist. Ist im April noch mit starken Frösten zu rechnen, sollte das Wechseln auf die Sommerbereifung noch ein wenig aufgeschoben werden.

 

Breite oder schmale Reifen?

Autobesitzer setzen nicht selten auf breite Reifen, auch wenn diese deutlich teurer sind: Sie sehen dafür gut aus, das Auto wirkt um einiges sportlicher. Außerdem wird davon ausgegangen, dass das Auto eine bessere Straßenlage bekommt, wenn es breit bereift ist. Solange die Fahrbahn trocken ist, trifft das sogar zu, hier gilt, dass umso mehr Grip vorhanden ist, je breiter der Sommerreifen ist. Der Bremsweg wird damit deutlich verkürzt.
Die breiten Reifen sind auch auf Nässe hinsichtlich der besseren Bremswirkung empfehlenswert, allerdings ist die Gefahr von Aquaplaning deutlich größer.
Nachteile haben die Breitreifen allerdings auch: Wer sie montiert muss mit lauteren Abrollgeräuschen und einem höheren Rollwiderstand rechnen. Auch der Kraftstoffverbrauch wird erhöht.

Profiltiefe

Sommerreifen müssen eine gesetzlich vorgeschriebene Profiltiefe von noch mindestens 1,6 Millimeter aufweisen. Allerdings wird von Experten empfohlen, die Tiefe des Profils nicht unter vier Millimeter sinken zu lassen. Dann verliert der Sommerreifen an Haftung, was vor allem für die breiten Versionen gilt. Je nach Breite wird daher ein Wechsel der Reifen bei einer Profiltiefe von 2 bis 2,5 Millimeter empfohlen. Damit können Sommerreifen ein wenig länger gebraucht werden, als Winterreifen, die im Idealfall bereits bei vier Millimetern Tiefe des Profils ausgetauscht werden.

Vergleich der Angebote

Für Sommerreifen gibt es unzählige Angebote in allen Preisklassen und Qualitäten. Einen Anhaltspunkt bieten die Tests der Automobilclubs, denn dort werden empfehlenswerte Hersteller und Reifentypen in den verschiedenen Breiten genannt. Wer nur selten fährt, kann sicherlich auch auf gebrauchte Sommerreifen zurückgreifen, sollte diese aber vor dem Kauf von einem Fachmann untersuchen lassen.

Wer sich zum Neukauf der Sommerreifen entschließt, sollte auf jeden Fall die Angebote vergleichen. Bei verschiedenen Anbietern können Reifen des gleichen Typs sehr unterschiedlich teuer sein. Wer sich nicht auf einen bestimmten Reifenhersteller festgelegt hat, kann sehr gut zu einem anderen ausweichen, der ebenfalls hohe Qualität bietet und Markenware herstellt.

Winterreifen

Winterreifen kaufen

 

Ab Dezember 2010 trat die Winterreifen-Verordnung in Kraft, die für einige Unsicherheiten sorgte. Ist es nun Pflicht, Winterreifen aufzuziehen? Nein, lautet die Antwort des Gesetzgebers. Im Prinzip ist es jedem erlaubt, mit Sommerreifen zu fahren.

Allerdings muss mit einem Bußgeld gerechnet werden, wenn Eis und Schneematsch zu rutschigen Straßenverhältnissen führen und Sommerreifen aufgezogen sind. Bei einem Unfall wird demjenigen mit Sommerreifen zumindest eine Teilschuld zugewiesen.

 

Warum Winterreifen montieren?

Viele Autofahrer gehen davon aus, dass es in ihrer Region sowie kaum schneien würde und nur kurze Strecken gefahren würden. Wichtig zu wissen ist aber, dass Sommerreifen bei wenigen Graden im Plusbereich härter werden, die Haftung auf der Straße ist nicht mehr im erforderlichen Maße gegeben.

Winterreifen sind weicher und besitzen ein spezielles Profil, das bei Nässe, Schnee und Eis sehr gut greift. Wer einmal auf die Bremse treten muss, wird sich über die Winterbereifung freuen…

 

Das Profil

 

Neue Winterreifen verfügen über ein acht Millimeter tiefes Profil und haben daher einen sehr guten Grip. Der Gesetzgeber verlangt einen Austausch der Reifen ab einer Profiltiefe von 1,6 Millimeter – Wenigfahrer müssen ihre Reifen dann oft aufgrund des Alters austauschen, als wegen des Abriebs. Älter als sechs Jahre sollten die Reifen nicht sein, dann sind sie hart geworden.

Empfohlen wird, für die Winterbereifung generell mindestens vier Millimeter Profiltiefe einzukalkulieren, denn bei weniger ist die Haftung nicht mehr optimal gegeben.

 

Montage der Reifen

 

Winterreifen sollten immer auf allen vier Reifen montiert werden, denn wenn das Auto unterschiedlich bereift ist, kann es ins Schleudern geraten. Wichtig ist, die Reifen in jedem Winter achsweise zu wechseln, also die vorn montierten Winterräder vom letzten Jahr im nächsten Winter hinten aufzuziehen. So wird ein gleichmäßiger Verschleiß erreicht.

 

Vergleich vor dem Kauf

 

Viele Autofahrer gehen davon aus, dass sie die Winterbereifung im Sommer „aufbrauchen“ könnten, denn dann wird ja ein weniger tiefes Profil benötigt – oder? Wer nur sehr selten unterwegs ist, wird hier sicherlich eine Einsparmöglichkeit finden, denn neue Reifen sind teuer. Allerdings haften Winterreifen im Sommer nicht so gut und zeigen einen deutlich längeren Bremsweg. Besser ist es, doch in Sommerreifen zu investieren.

Vor dem Kauf der neuen Winterreifen sollte jedoch unbedingt ein Vergleich der Preise vorgenommen werden. Diese unterscheiden sich von Hersteller zu Hersteller recht stark und es gibt mehrere sehr gute Anbieter. Gerade die Autofahrer, die recht selten unterwegs sind, sollten zwar auch hochwertige Reifen setzen, müssen doch aber nicht das teuerste Modell wählen.

Autoreifensuche

Den passenden Autoreifen finden

 

Autoreifen sind so verschieden, wie die Fahrzeuge selbst. Lediglich rund sind sie alle, dies ist aber auch schon die einzige, von Vornherein festzustellende Gemeinsamkeit.

Ansonsten unterscheiden sie sich in Bezug auf Größe und Profil, Hersteller, optimaler Luftdruck und viele weitere Kriterien.

 

Unterschiedliche Profiltiefen

Die Reifen, die auf der Antriebsachse montiert sind, fahren sich schneller ab. Das heißt, das Profil ist rascher abgenutzt.

Weisen die Autoreifen auf der Vorder- und Hinterachse jedoch unterschiedliche Profiltiefen auf, so kann das die Fahreigenschaften des Autos beeinflussen.

Es reicht schon ein Unterschied von zwei Millimetern, damit das Fahren kritisch wird.
Gängig ist die Meinung, dass die Vorderachse die besseren Reifen bekommen sollte, was sich sogar in Tests bestätigen ließ.

In punkto Aquaplaning, Nass- und Trockenbremsen haben sich bessere Ergebnisse erzielen lassen, wenn die besseren Reifen auf der Vorderachse montiert waren.

Beim Spurwechsel auf nasser Fahrbahn hingegen zeigte sich, dass die Fahrt mit den besseren Reifen auf der Hinterachse sicherer war. Dennoch wird empfohlen, wenn nur ein neuer Satz Reifen gekauft wird, diesen auf der Vorderachse anzubringen.

Lagerung von Autoreifen

 

Nur die wenigsten Autofahrer sind mit Ganzjahresreifen unterwegs, einfach aus dem Grund, weil diese als weniger sicher gelten.

Sie sind nun einmal eine Mischung aus Winter- und Sommerreifen und passen im Prinzip auf keine Jahreszeit richtig.

Wer nun also über getrennte Reifensätze verfügt, muss den jeweils anderen lagern. Entweder werden sie in der Autowerkstatt gelagert oder zu Hause.

Wichtig ist, dass die Reifen luftig und trocken lagern, dabei aber keinen großen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind und dass die Umgebung weder sehr kalt noch sehr warm ist.

Komplettreifen werden am besten übereinander gestapelt, auf einen Reifenbaum oder an Wandhalterungen gebracht.

Wer lediglich die Autoreifen (ohne Felge) lagern möchte, sollte diese stehend unterbringen und in bestimmten Abständen drehen.

Ansonsten kommt es zu Verformungen, die sich später auf die Fahrsicherheit auswirken können.

Ein Vergleich ist wichtig

Neue Autoreifen sind nicht gerade günstig, je nach Reifengröße können leicht mehr als 1000 Euro für einen Komplettsatz zusammenkommen.

Daher sollte ein Vergleich der Anbieter vorgenommen werden.

Vor allem diejenigen, die weite Strecken mit ihrem Fahrzeug zurücklegen, kommen alljährlich in die Situation, neue Reifen kaufen zu müssen.
Sicherlich können die Tests der Automobilclubs herangezogen werden, die Aussagen darüber treffen, welche Hersteller empfehlenswert sind. Doch das sind meist mehrere und preislich sind sie oft sehr verschieden.

Durch den Vergleich hier auf der Webseite können Sie den günstigsten Anbieter finden.

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– Haftung bei Schnee und Eis (Winterreifen+M&S Reifen)
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Ein guter Autoreifen kann Leben retten. Setzen Sie hier nichts aufs Spiel und erneuern Sie regelmäßig die rollenden Füße Ihres Fahrzeugs. Alle 2 Wochen sollte der Reifendruck im kalten Zustand geprüft werden. Spätestens nach 5 Jahren sollten Sie sich für neue Pneus entscheiden. Durch Wind und Wetter, Ozon und Salz wird der Gummi angegriffen, wird dadurch spröde und hart.

Stark eingerissene oder beschädigte Reifen gehören umgehend ersetzt, lassen Sie sich im Zweifel vom Fachmann beraten!
Zudem sollten Sie immer wieder die Profiltiefe und den Reifenzustand prüfen. Hierbei sind 1,6mm in der Reifenmitte das Minimale, was der Gesetzgeber in Deutschland zuläßt. Es droht ein saftiges Bußgeld oder gar der Verlust des Versicherungsschutzes.

Wir empfehlen gerade auch bei im Winter eingesetzten Reifen eine Mindestprofiltiefe von 3mm nicht zu unterschreiten. Auch bei Aquaplaning sind Autoreifen mit mehr Profil spurstabiler, kann das Wasser doch besser verdrängt werden.
Gehen Sie deshalb auf Nummer sicher und ersetzten Sie Ihre Reifen regelmäßig.

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